Gebaut für meine Frau. Sie ist Planerin in einem Küchenstudio — und hat nach jedem Kundengespräch alles nochmal am Rechner eingetippt, was sie vorher auf Zettel notiert hatte. Die App läuft jetzt auf dem Tablet direkt in der Ausstellung. Wenn der Kunde geht, ist die Gesprächsnotiz fertig.





Meine Frau arbeitet als Planerin in einem Küchenstudio. Das Gespräch mit dem Kunden lief immer gleich ab: mit Zettel und Stift durch die Ausstellung, alles handschriftlich notieren — Maße, Wünsche, Geräte, Budget. Und danach? Dasselbe nochmal am Rechner eintippen — denn genau diese Notizen sind die Grundlage, aus der sie am Ende die Küche plant.
Jedes Beratungsgespräch bedeutete also doppelte Arbeit. Zeit, die verloren geht, Fehler, die beim Entziffern der Handschrift passieren — und am Ende trotzdem kein einheitliches Format.
KüchenCheck läuft auf dem Tablet direkt in der Ausstellung. Die Planerin tippt alles einmal ein — und wenn der Kunde geht, ist die Gesprächsnotiz fertig und landet automatisch per Mail im Postfach.
Wenn Frage A mit "Nein" beantwortet wird, entfallen Fragen B, C und D. Diese Logik ohne Spaghetti-Code sauber in Flutter abzubilden, war die größte Herausforderung.
PDFs direkt auf dem Gerät zu rendern — mit Logos, Tabellen, dynamischen Inhalten — war technisch aufwändiger als erwartet. Das pdf-Paket hat seine Eigenheiten.
Verkäufer sind keine App-Entwickler. Jeder Schritt musste selbsterklärend sein — kein Handbuch, keine Schulung, einfach öffnen und loslegen.
Ich musste verstehen, was eine Küchenberatung wirklich beinhaltet — welche Fragen entscheidend sind, welche Reihenfolge Sinn ergibt. Ohne dieses Verständnis wäre die App nutzlos.
Die App läuft heute im echten Betrieb — auf dem Tablet meiner Frau in der Ausstellung. Wenn das zeigt was du suchst: schreib mir.